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Eine Oma steht mit einem Koffer in der Deutschen Bank am Schalter und der Mitarbeiter fragt, was er für sie tun kann.
Sie antwortet: „Ich möchte ein Konto eröffnen und gleich Geld einzahlen, aber das mache ich nur mit dem Direktor der Deutschen Bank!“
Alles reden des Mitarbeiters nutzt nichts … die Oma möchte den Direktor dafür haben.
Der Mitarbeiter holt schließlich den Direktor und der fragt verwundert nach dem Grund.
„Weil ich 10 Millionen in dem Koffer habe, und die zahle ich nur bei ihnen ein, und nicht bei einem normalen Mitarbeiter.“
Der Direktor erledigt alle Formalitäten, nimmt die 10 Millionen entgegen und zahlt sie auf das neue Konto ein.
„Eine Frage hab’ ich aber noch“ sagt er anschließend, „wie kommt eine Dame mit 85 Jahren an 10 Millionen?“
„Das Geld hab’ ich mit Wetten gewonnen“
„Wie? Mit Wetten?“ fragt der Direktor verwundert.
„Na ich hab’ hin und wieder gewettet und jedes Mal gewonnen“ erwidert die Oma, „und mit ihnen kann ich auch eine Wette abschließen.“
„Um was wollen sie mit mir wetten?“ will der Direktor wissen.
„Ich wette mit ihnen um 10.000 Euro, dass sie morgen früh um 10.00 Uhr eckige Eier haben!“
Nach einem kurzen hin und her lässt sich der Direktor auf die Wette ein.
„Ich bringe aber morgen früh meinen Anwalt mit, damit der es sofort überprüfen kann und alles seine Richtigkeit hat“ sagt die Oma noch bevor sie die Bank verlässt.
Am nächsten Morgen kurz vor 10.00 Uhr: Der Direktor rennt zum dritten mal auf die Toilette und untersucht seine Eier. Alles ok.
Um 10.00 Uhr kommt die Oma mit ihrem Anwalt. „Na dann zeigen sie mal her ob die Eier eckig sind.“
Der Direktor lässt seine Hosen runter.
„Das reicht nicht“ meint die Oma, „die Unterhosen auch!“
Der Direktor steht textilfrei vor ihr, sie kniet sich hin und schaukelt seine Eier in der Hand.
„Alles ok“ meint er, „die Wette hab ich gewonnen. Meine Eier sind nicht eckig. Das sollte ihr Anwalt nun bestätigen.“
Er dreht sich um und schaut zu dem Anwalt. Der steht in einer Ecke des Büros, haut ständig mit dem Kopf gegen die Wand und stammelt: „Das darf nicht wahr sein – das gibt’s nicht – ich werde wahnsinnig.“
„Was ist denn mit ihnen los?“ will der Direktor wissen.
„Das kann ich ihnen sagen“ kommt vom Anwalt zurück, „die Oma hat gestern mit mir um 100.000 Euro gewettet, dass heute um 10.00 Uhr der Direktor der Deutschen Bank nackt vor ihr steht und sie seine Eier in der Hand hält.“




Ein Schweizer, ein Österreicher und ein Deutscher fahren Ballon. Plötzlich werden die Berge höher und sie müssen Ballast abwerfen um drüberzusteigen. Sie werfen alles raus, Rucksack, Proviant, sogar die Jacken und Schuhe. Aber es reicht nicht. Einer ist zuviel an Bord. Der Deutsche und der Schweizer schauen sich kurz an und schon packen sie den Österreicher und wollen ihn rauswerfen. In letzter Sekunde erscheint ein Engel, der das sofort unterbindet: "Halt, was soll das, ihr könnt doch nicht einfach den Österreicher rauswerfen. Fairness muss sein! Wir machen das anders, ich stelle jedem eine Frage und wer sie falsch beantwortet, muss springen." Die drei sind einverstanden. Der Engel stellt dem Schweizer die erste Frage: "Wie heisst der berühmte Luxusdampfer der 1912 gesunken ist?" Blitzschnell antwortet er: "Titanic". Gut, der Engel wendet sich zum Deutschen und fragt ihn: "Wie viele Leute sind dabei gestorben?" Der Deutsche: "1200". Gut, die nächste Frage für den Österreicher : "Wie haben die 1200 geheissen?"



Bei Microsoft wird ein Findelkind gefunden. Schon bald wird gemunkelt, daß es sich bei dem Vater um Bill Gates handelt. Um dieses Gerücht zu vernichten, wird von Microsoft eine Stellungname abgegeben:

3 Gründe, warum Bill nicht der Vater ist:

1. Bei Microsoft wurde noch nie etwas mit Lust und Liebe gemacht...

2. Bei Microsoft wurde noch nie etwas fertiggestellt, was Hände und Füße hatte...

3. Und bei Microsoft war noch nie etwas innerhalb von 9 Monaten fertig...


Der Starkritiker einer angesehenen Zeitung verpaßt in einem kleinen Provinzstädtchen seinen Anschlußzug. Wie er so überlegt, was man machen könnte, kommt ihm die Idee, doch in die Oper zu gehen.
Es gibt eine Oper mit Tenorsolo und unser Held bekommt tatsächlich noch eine Restkarte für die erste Reihe des ausverkauften Hauses. Der Tenor, ein alter Mann, total abgesungen, singt sein Solo. Anschließend donnernder Applaus, "Bravo"-Rufe, Schreie: "Da Capo! Da Capo" (nochmal, nochmal).

Der Kritiker versteht nichts.

Als der Tenor unter großen Mühen nochmals sein Solo gesungen hat und das Publikum es ihm mit brausendem Applaus dankt, wiederum mit Zwischenrufen: "Da Capo!...", wendet sich der Kritiker an seinen wild klatschenden Nachbarn und fragt: "Na hören Sie mal, der Mann ist doch grottenschlecht! Wieso wollen die Leute ihn da denn nochmal hören?"

Darauf der Nachbar begeistert: "Ja, das wissen wir schon lange, aber heute machen wir ihn fertig!"


Was ist die Gemeinsamkeit von Kondom und Dirigent?

"Mit" ist sicherer, "ohne" schöner...





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